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Zu Beginn des Festivals erforschen wir einmal, was es heißt Singer-Songwriter zu sein. Da geht es darum Folk und Fusion zu leben, diese beiden als Ansporn und Lebensgefühl zu besingen, die wunderbare Liebe zur Musik zu feiern!
Zeit: Freitag, 18.00 - 19.30 Uhr, Kneipe

Murmeln
Sinnliche Melodien, die unter die Haut gehen und eine Frauenstimme von zärtlicher Intensität, die mit eingängigen lyrischen Texten die Liebe und andere Wunder des Alltags besingt. Ein akustischer Tagtraum für Herz und Verstand. (Hildesheim)
Infos: Myspace
Tilman Finckh
Südbadischer Bächle-Funk fließt durch genreübliches Liebesleid, französischer Strand-Mestizo schäkert mit Akkordeon Roots Noise, Folk meets Radiohead. Wie soll man das nur aushalten! Finckh singt vermutlich Deutsch, Französisch, Englisch, spielt Akkordeon, Gitarre und das, wonach es ihm sonst gelüstet. Albern, schräg und auch mal depressiv. (Hannover) |
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Überlegt und durcharrangiert und zugleich hochemotional – LebiDerya spielen Oriental Jazz mit folkoristischen Einflüssen. Die vier virtuosen Musiker kreieren mit iranischer Rahmentrommel, türkischer Zither, Saxophon und Flügelhorn ein dichtes, facettenreiches Klanggewebe. Tranceartige, repetetive Rhythmen und betörend meditative Melodien treffen auf mitreißende Grooves. Mit viel Gespür für Weite und Raum lassen LebiDerya eine von Fernweh durchströmte Traumlandschaft entstehen – zart und kraftvoll, freudetrunken und geheimnisvoll. (Mannheim)
Zeit: Freitag, 19.30 Uhr, Saal
Infos: Myspace || Homepage
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Die Dämonen werden nur solange über die Täler ziehen und die Landstriche verwüsten, bis er sein Gefieder bläht und aus voller Kehle kräht: Der schwarze Hahn. Schnodderige Bläser und treibende Beats verjagen alle Widrigkeiten und bringen die Beine zum Hüpfen. Nenn es Folk'n'Ska, nenn es Uffta und Lala. Er ist siebenköpfig, mit Quetsche, Geige, Gitarre, Trommel, Klarinette und großem wie kleinem Blech. Der schwarze Hahn freut sich über das Scheitern und das Weitergehen, besingt tote Fische, nasse Vögel und verliebte Käfer, sinniert über Fremde, Indianer und Gott. Zauselig und schrammelig, laut und leise in vielstimmigen Gekräh, das Morgengrauen kann kommen. (Hildesheim)
Zeit: Freitag, 21 Uhr, Kneipe |
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Zeit: Freitag, ab 22 Uhr, Saal
Gonnagles
Kein Folk'n'Fusion ohne die Gonnagles! Die zwölf charmanten und spielwütigen Folkmusikanten aus den Niederlanden locken beim Balfolk mit ihrem stimmungsvollen, abwechslungsreichen, internationalen Repertoire auch die ärgsten Tanzmuffel auf die Tanzfläche. Ob Mazurka, Walzer, Bourrée oder Polka, ob im Paar, im Kreis oder in der Reihe – hier geht es nicht um den perfekten Schritt, sondern um den Spaß und das Miteinander. (NL)
Infos: Myspace | Homepage
Zoalo!
Eine junge Band, drei erfahrene Musiker und eine Leidenschaft für Balfolk. Inspiriert von Djal und Le Sextet à Claques verflechten Zoalo! komplexe Melodielinien mit viel Dynamik und Improvisation. Eine Ballband für schwungvolles Ausschweifen. (NL)
Zeit: Freitag, 00.30 Uhr, Saal |
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Tango und Musette, Klezmer und Balkanmusik, Country und Blues. Mit Akkordeon, Geige und Gitarre bedient sich das Trio der verschiedensten folkloristischen Stile und begleitet die ZuhörerInnen auf eine kleine phantastische Reise durch die Welt. Wo man landet, ob im Roadmovie oder französischem Liebesfilm bleibt jedem selbst überlassen. (Hildesheim)
Zeit: Freitag, 23 Uhr, Saftbar |
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Guitarron, Vihuela, Tres Cubano, Jarana und Cajon. Dies sind nicht etwa die Namen der Bandmitglieder, sondern die ihrer Instrumente! Die Tiger-Jäger geben der mexikanischen Mariachi Musik eine ganz neue Bedeutung und nehmen uns mit auf eine Klangreise in die Sierra. Dabei wird eine kräftige Mixtur aus europäischer Tanzmusik und heißer mexikanischer Folklore dargeboten, bei der kein Bein stillhalten kann -
Bailamos, Muchachas y Muchachos! (MEX/CO/D; Köln)
Zeit: Freitag, 0 Uhr, Kneipe
Infos: Homepage |
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Eben noch gelernt und jetzt schon auf der Bühne: Workshop-TeilnehmerInnen zeigen, was sie tagsüber erfahren haben. Dabei geht's nicht um Perfektion, sondern um Spaß! Es präsentieren u.a. das Löffel-Orchester, die Band für Nicht-MusikerInnen und die NasenflöterInnen.
Außerdem werden erste Ergebnisse des Workshops von Ich bin Musik präsentiert – ein autobiographisches und transkulturelles Musiktheaterprojekt, das mit dem Förderpreis Musikvermittlung des Musiklandes Niedersachsen ausgezeichnet wurde.
Zeit: Samstag, 18 Uhr, Kneipe |
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Verschachtelte anatolische Rhythmen, jazzige Impro-Kaskaden: Beim Duo Anadolmanya begegnen sich Orient und Okzident durch innovativem World-Folk an Gitarre, Saz und Gesang. Beflügelt durch die Neugier an unterschiedlichsten Folk-Stilen, schöpft das türkisch-deutsche Duo aus der musikalischen Vielfalt traditioneller und zeitgenössischer anatolischer Musik und verknüpft diese gekonnt mit zahlreichen Einflüssen aus der westlichen Welt. (D/TR; Hildesheim)
Zeit: Samstag, 18.45 Uhr, Kneipe
Infos: Homepage | Myspace |
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Energisches Akkordeonspiel, bissige Worte, Witz und Leidenschaft – das ist Geoff Berner. Der kanadisch-jüdische Songwriter revolutioniert den Klezmer und holt ihn zurück auf die Straße, indem er ihn mit politischen Texten und einer gehörigen Prise Punkrock einen erfrischend originellen Sound einflößt. Begleitet von gefühlvollen Streichern kreiert der Kanadier dynamisch fesselnde Songs, die garantiert Lust zum Mitsingen und Tanzen machen. (CAN)
Zeit: Samstag, 19.30 Uhr, Saal
Infos: Homepage || Myspace |
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Musikalisches Treibgut aus Osteuropa und dem Alpenraum wird von zwei tief in diesen Traditionen verwurzelten Musikern mit viel Gefühl und Hingabe neu interpretiert und mit reichlich improvisatorischer Chuzpe vermengt. Klarinette und Klavier mäandern um traditionelle Melodien - wie der Fluß der Zeit, wenn er die Ufer der Foklore abträgt und an anderer Stelle neu ablagert. (Hannover/Berlin)
Zeit: Samstag, 21 Uhr, Kneipe
Infos: Myspace |
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Yala Yala! [arab.] – Los, Los! Bei den Zootones gibt es kein Halten. In ihrer furiosen Bühnenshow präsentieren sie explosiven Ska-Jazz mit drei Saxophonen und einer riesigen Portion Anpressdruck. Die sechsköpfige Band kombiniert feurigen Balkanswing, energiereichen Rocksteady, sonnigen karibischen Reggae mit Salsa und etwas Jazz zu einem extrem individuellen und animierenden Offbeat-Cocktail. Mitreißende Soli, perfekte Arrangements, Schweiß, Spaß, Tanz. Yala Yala! (Hildesheim/Berlin)
Zeit: Samstag, 21.30 Uhr, Saal
Infos: Myspace || Homepage |
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Erfrischend jung, sympathisch und innovativ: Die Street-Combo Franz Biberkopf verführt zu tropisch-hitziger Feierlaune mit ihrem Mix aus Reggaebeats, Rumbarhytmen und deutschem Sprechgesang. Da nickt der Kopf, lacht der Mund und wippen die Beine. (Trier, Siegen, Borken, Hildesheim)
Zeit: Samstag, 23 Uhr, Kneipe
Infos: Homepage
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Mit live gespielter World-Club-Music katapultiert das Kollektiv Feindrehstar aus Jena seine Zuhörer_Innen mit tanzbaren Essenzen aus Techno, House, Drum´n´Bass und Hip-Hop in akustische Trance. Die Jenaer Musiker schaffen eine mitreißend dichte Klangcollage durch die Verflechtung von Samba-, Salsa- und afrikanischen Rhythmen mit Jazz-Harmonien, Funk-Patterns und gewaltigen Bläsersätzen. (Jena)
Zeit: Samstag, ab 0 Uhr, Saal
Infos: Myspace || Homepage
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 Das geht auf die Hüften! Reichhaltige Weltmusik- und Balkanhäppchen vom Plattenteller.
Und als Dessert: Techhouse & Deephouse go Folk'n'Fusion. (Hildesheim)
Zeit: Samstag, ab 0.30 Uhr, Kneipe |
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